Sommersammelsurium

Es war wieder ein Sommer mit vielen Eindrücken und Erinnerungen.  Mit den Kindern, die auf die Weide kamen, haben wir schöne Wochen verbracht. Auf einem Foto kann man sie sehen, allerdings nur fast…  Es gab Besuch vom neugierigen Steinkauznachwuchs, der uns ohne Furcht  Gesellschaft leistete und auch einige andere Tiere konnten beobachtet werden, wenn  man nur genau hinschaute.  Die Trockenheit am Anfang des Sommers hatte uns schon Sorgen bereitet, und so waren wir froh, als dann ab Juli wieder soviel Regen fiel, dass sich alle Weiden erholt haben und die Schafe reichlich Futter haben. Für die Bienen war es ein tolles Jahr mit einem sehr guten Honigertrag.
Leider mussten wir die liebe Amy Anfang Juli in den Hundehimmel ziehen lassen, sie war schwer krank.

Frühsommer 2023

In diesem Frühjahr hat es ja ausreichend geregnet und wir freuen uns über die schönen Ansichten des Frühsommers. Bussard und Milan überfliegen häufig die teilweise schon gemähten Wiesen. Der Mohn blüht üppig auf dem BUND Blühacker am LSV Aussichtsturm. Die Schafe sind teilweise schon geschoren (weil sie im August zur Körung fahren), teilweise warten wir noch bis Mitte Juni, damit die Wolle gut runter geht. Mora ist inzwischen erwachsen und Amy geht es immer noch ganz gut.

Sommer auf der Schafweide

Hier sieht man  Ausschnitte aus unseren Schafwochen im Sommer. Es ist wieder mal ein extrem trockener Sommer und manchmal hat die Hitze uns ausgebremst. So wurde besonders viel im Schatten gewerkelt. Auf die Ergebnisse können die Kinder stolz sein. Den Schafen geht es gut, sie bekommen Fallobst und teilweise schon Heu, weil der Bewuchs auf der Weide wegtrocknet.

Ostern 2022

Wir konnten zwei ungetrübte  Wochen auf der Schafweide  erleben!  Alles passte: keine Coronabeschränkungen mehr, gutes Wetter und gesunde Lämmer. Hier ein paar Eindrücke mit einer Schafgeburt, dem Steinkauz und der schon groß gewordenen Mora.

Binti geht und Mora kommt

Im April mussten wir unsere Hündin Binti nach fast 16 Jahren in den „Hundehimmel“ verabschieden. Das fällt natürlich nicht leicht, hatte sich aber schon länger angekündigt. Wir werden sie mit allen Liebenswürdigkeiten und Macken in Erinnerung behalten.  Jetzt im August hat Amy neue Gesellschaft bekommen, Mora, eine junge Bordercollie Hündin aus der Zucht von Kirstin Piert, ist bei uns eingezogen und hält uns seitdem auf Trab.

Die Fotos erzählen von unseren Erlebnissen auf der Schafweide. Es wurde wieder auf dem Feuer gekocht, geschnitzt, gefilzt, die Schafe versorgt und vieles mehr. Diese Jahr war vom vielen Regen geprägt, auf den Fotos sieht man einen Bach auf der Weide, den es dort sonst nicht gibt und Tümpel im Wald. Nach dem Schnee nach Ostern und dem Extremregen im Juli kann uns eigentlich nichts mehr überraschen, oder doch?

Schaffrühling- Schafsommer-Schafwinter ???

Wie wir diese Jahreszeit am besten bezeichnen sollen, ist nicht so ganz klar. Um Ostern herum war alles an Wetter zu erleben, was man sich so vorstellen kann. Von über 20° bis unter 0°.

Da wir aber froh waren, in diesem Frühjahr überhaupt unsere Ferienwochen durchführen zu dürfen, wollen wir uns nicht beschweren. Auch nicht darüber, dass es nur mit dauerndem Maskentragen und ohne das übliche gemeinsame Kochen möglich war.

In diesem wechselvollen Wetter haben wir viel erlebt: Waldspaziergang, Feuermachen, Eier färben, Filzen, Kerzengießen, natürlich Schnitzen, Spielen, Schafe besuchen und versorgen, Lämmer knuddeln. Hoffentlich bleiben alle gesund und wir können im Sommer unbeschwert spielen und werken!

 

 

 

Endlich Herbst!

Im Sommer haben wir Hitze und Trockenheit noch stärker als in den vorher gehenden Jahren erlebt und ein Gefühl dafür bekommen, wie existentiell wichtig ausreichend Regen für Natur und Landwirtschaft ist. Auf der Weide wuchs kein Futter mehr nach und wir mussten schon im September anfangen Heu zu füttern, das eigentlich für den Winter gedacht war.

Sehr froh waren wir deshalb für den Wetterumschwung, der Regen und niedrige Temperaturen zum Herbstanfang mit sich brachte. Das Gras fing wieder an zu wachsen, es gab reichlich Falläpfel, die Eichen auf der Weide trugen und tragen immer noch viele Eicheln, die von den Schafen gerne gefressen werden. Die Pfade, die die Schafe auf der Weide hinterlassen, führen von Eiche zu Eiche und entlang der Obstbäume, wo täglich das Fallobst weg geknabbert wird.

Auch das Bodenleben kam auf der Weide wieder in Schwung. Regenwürmer, Mistkäfer und Maulwürfe (leider auch die Wühlmäuse…) hinterlassen ihre Spuren und zeigen, dass auch sie die Dürre überlebt haben und ihre wichtige Aufgabe, den Boden zu lockern und zu durchmischen, wieder erfüllen.

Sommer auf der Schafweide

Die drei Ferienwochen während des  Schafsommers 2020  waren von zwei Themen geprägt:  Hitze und Corona. Bei Temperaturen über 30 ° C versuchten wir, Aktivitäten im Schatten stattfinden zu lassen und natürlich, Abstand zu halten. Die Kinder haben wie immer das Beste draus gemacht , waren aktiv und positiv drauf. Im Schatten wurde geschnitzt und gefilzt, Ausflüge fanden möglichst früh statt. Die Schafe wurden mit Brot und Äpfeln überzeugt, dass es sich lohnt, zu kommen. Sie werden während der Schafwochen regelmäßig zahmer als sonst. Hier ein paar Eindrücke:

 

Eine ganz ruhige Lammzeit

Da leider wegen der allgemeinen Kontaktsperre in der Corona-Zeit unsere Ferienwoche ausfallen musste, habe die Schafe eine ungewohnt ruhige Zeit zum Ablammen. Hier einige Bilder:

Hoffentlich können wir im Sommer unsere Ferien auf der Schafweide durchführen und das Versäumte ein wenig nachholen!

ernähren den Herrn im Schlafe ist ein alter Spruch. Es reizte uns vor über 20 Jahren auszuprobieren, ob darin ein wahrer Kern verborgen ist. Die Vorstellung, ohne Mühe über Nacht zu Wohlstand oder zumindest zu Nahrung zu kommen, ließ uns nicht mehr los…. Den Verlauf des Experiments können Sie auf dieser homepage verfolgen.